Hony soit qui mal y pense

Klappern gehört zum Handwerk. Dass es sich lohnt, deutsche Genealogie-Blogs bekannter zu machen, davon bin ich überzeugt. Einige KollegInnen haben dazu kürzlich eine hübsche Initiative gestartet, nämlich u.a. http://www.rambow.de/?s=blogs aber auch http://www.dirkpeters.net und http://www.kracke.org/blog/.

Ein Medium zur Verbreitung neuer Blogartikel ist der blitzschnelle Info-Dienst Twitter.  Das muss ich trotz anfänglicher Skepsis anerkennen. So erfuhr ich über Twitter, dass z.B. dieses Blog gerade mit einem Icon kurz auf Geneabloggers, einer überwiegend US-amerikanischen Plattform, vorgestellt wurde. In den USA ist das Bloggen zu Genealogiethemen schon sehr viel weiter verbreitet als bei uns.

Auf  herkömmliche, aber twitter-ähnliche Art veröffentlicht Günther Junkers, Verein für Computergenealogie, unermüdlich Monat für Monat seinen Newsletter.  Hier sind man/frau immer auf dem Laufenden. Manche der Kurznachrichten erscheinen nur hier, andere sind eine Art Vorankündigung für die nächste Quartalsausgabe der Zeitschrift ComputerGenealogie – Magazin für Familienforschung, in der sie dann in Hochglanz gebracht werden. Wenngleich es Leute gibt, die meinen, man könne mit weniger  Glanz Kosten einsparen, so ergänzen sich doch beide Publikationen auf das Beste. Bei Junkers sind man/frau jedenfalls schneller im Bilde, auf jeden Fall aber vor Auslieferung des nächsten Heftes.

Als Beispiel sei die aktuelle Ausgabe – März 2010 zitiert.  Mein Hinweis auf die neuesten Digitalisate der Staatsbibliothek München wird hier mit ‘Digitalisate für Genealogen’ an ein breiteres Publikum weitergegeben. Aber die Leser dieses Blogs wussten ja schon früher Bescheid.

Und wie kann ein Familienforscher vorsichtig zwitschern?  .

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