GFAhnen 10.0 mit neuem Graphikteil

Am 6. März wurde in Nürnberg die neueste GFAhnen-Version vorgestellt. Neben einer Reihe hilfreicher Neuerungen erhielt das Programm einen völlig neuen Graphikteil. U.A. sind damit nun auch Verwandtschafts- und Sanduhrdarstellungen möglich. Die Neuerungen sind unter http://www.gf-franken.de/computer.html auf der Website der Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF) beschrieben.

Eine der reizvollen Neuerungen ist, dass Nachschlagetabellen nun auf die externen Lexika Wikipedia und Genwiki zugreifen können, d.h. der Programmnutzer kann beispielsweise für Orts- und Berufsbeschreibungen zu den entsprechenden Begriffen verlinken. Das könnte ggf. bei GenWiki auch zu einem Auffüllen dieser Begriffe durch GFAhnen-Autoren führen.

Derzeit wird unter dem Dach von CompGen unter Beteiligung der mehr als zwanzig deutschen Programmautoren ein möglichst verlustfreier Austausch von GEDCOM-Dateien zwischen deren Programmen diskutiert. GFahnen kann nach Aussagen des Programmautors, Herrn Bub, derzeit alle GEDCOM-Dateien solcher Programme importieren. Damit diese künftig auch dann verlustfrei in GFAhnen eingespielt werden können, wenn sie ihren GEDCOM-Export weiteren beschlossenen Änderungen bzw. Neuerungen anpassen, kann bei auftauchenden Importproblemen über den Programmbetreuer eine Zusatzdatei angefordert werden, mit der solche Fälle realisiert werden können.

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2 Responses to GFAhnen 10.0 mit neuem Graphikteil

  1. Hallo
    hierzu eine etwas versteckte Funktion. – In der Nachschlagetabelle Orte können durch einen Mausclick rechts verschiedene Angaben aus Geonames abgerufen und auf Wunsch bei GFAhnen eingefügt werden.
    Hinweis: Die Daten bei Geonames unterliegen zur Zeit starken Ergänzungen und auch Korrekturen.
    MfG Herbert Penke

  2. Otto Bremm says:

    Danke für diese guten Hinweise. Natürlich auch Lob und Anerkennung für die vorzügliche HP.
    mfg
    Otto (Bremm)