Traut euch! Publizieren von Familienforschung? Aber wie?

Fast geschenkt, gibt es hierzu eine Handreichung. Zuletzt wurde sie in Rickling nach meinem Vortrag zum Genealogischen Nachlass nachgefragt. Denn was publiziert ist, muss ja nicht mehr nachgelassen werden.


Es ist leicht, den Text als eBook zu erwerben und herunterzuladen. Die Rezension eines gewissen Boioteu auf Amazon halte ich für hilfreich.
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Übrigens machen Familienforscher gelegentlich auch Urlaub von der Genealogie und schlüpfen dann in eine andere Rolle.

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Stephan Teuthorn – Rektor in Riga

Vortrag gehalten auf dem 30. Baltischen Genealogentag in Darmstadt, März 2015

Begleitende Folien

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Ausgeschnittene Geschichtsbetrachtung. Darf man das?

Ausgeschnitten:SZ 17./18.Dez. 2016

… wenn etwas geschrieben wird, das man selbst gerne genau so gesagt hätte, aber (noch) nicht geschafft hat, es so perfekt auszudrücken?

Ich gehöre zu dieser Elterngeneration, die sich an Nächte im Luftschutzbunker erinnert, ihren Eltern, also den Großeltern der Enkel,  nach dem Krieg wiederholt Fragen zu Wissen oder Unwissen über die Taten des Nationalsozialismus während ihrer Lebenszeit stellten, aber keine oder nur unbefriedigende Antworten bekamen.

Kia Vahland formuliert diese Sätze in Bezug zur Gurlitt-Sammlung entarteter Kunst und deren Restitution. Ich gehöre zu denen, die viele Nächte den Schlafanzug mit dem Trainingsanzug tauschen mussten, um bei Luftschutzalarm schnell in den Bunker zu gelangen. Noch intensiver ist mein Erinnern an das Nichterzählenkönnen vergangenen Geschehens durch die Eltern, also dessen was inzwischen Geschichte geworden ist.

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