{"id":11746,"date":"2026-09-20T20:43:56","date_gmt":"2026-09-20T18:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11746"},"modified":"2026-09-20T23:47:11","modified_gmt":"2026-09-20T21:47:11","slug":"johann-christian-david-teuthorn-1795-1856","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11746","title":{"rendered":"Dr. med. Johann Christian David Teuthorn (1795\u20131856)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Fragment. Diese Skizze fasst die bislang gefundenen Lebensumst\u00e4nde zusammen. Der Autor wird keine weiteren Recherchen mehr anstellen, m\u00f6chte aber hiermit dokumentieren, was sich bisher aus eigenen Quellen und Internetrecherche zusammentragen lie\u00df, damit es nicht im Privatarchiv vermodert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herkunft und Einordnung in die Familiengeschichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mein Zweimal-Urgro\u00dfvater ist der Barbier-Chirurg Wilhelm G\u00fcnther TEUTHORN (1807\u20131881), der aus dem Hauptort der Schwarzburg-Rudolst\u00e4dter Unterherrschaft Frankenhausen in das damals d\u00e4nische Kiel auswanderte und damit der Stammvater aller heute noch lebenden Teuthorns wurde. Von seiner Auswanderung geht die unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?page_id=5918\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Familie Teuthorn-Nagel<\/a>&#8220; publizierte Familiengeschichte aus<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wilhelm G\u00fcnther hatte einen Bruder. Er war sein \u00e4ltester und zugleich sein einziger Bruder, wenn man unterstellt, dass ein erw\u00e4hntes zwei Jahre j\u00fcngeres Kind die fr\u00fche Jugend nicht \u00fcberlebt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts ist eine Zeit der Umbr\u00fcche. Diese machen vor Frankenhausen und den dort verbliebenen Familienmitgliedern nicht halt, sondern betreffen viele Lebensbereiche zugleich: Medizin, Landwirtschaft, politische Umw\u00e4lzungen und Mobilit\u00e4t. Stichworte sind die Hom\u00f6opathie Samuel Hahnemanns, die Verwissenschaftlichung der Landwirtschaft unter dem Begriff der Oeconomie (D\u00fcngemittel, Liebig) sowie die Verlockungen und Chancen der Ferne \u2014 das Ph\u00e4nomen der Auswanderung. All diese Einfl\u00fcsse wirken auch auf die Familie Teuthorn ein und gehen nicht spurlos an ihr vor\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor diesem Hintergrund spielt sich das Leben meines Probanden und seiner Familie ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die B\u00fcrgerfamilie Teuthorn keine aus der Norm ihres Standes herausragende geschichtlich bedeutsame Pers\u00f6nlichkeit hervorgebracht hat, gibt es nat\u00fcrlicherweise keine besonderen Zeugnisse oder \u00dcberlieferungen, die einer familiengeschichtlichen Darstellung als Ger\u00fcst dienen k\u00f6nnten. Um so mehr muss die bew\u00e4hrte Vorgehensweise greifen, kleine familiengeschichtliche Quellensplitter mit der Geschichte der Zeit zu verzahnen.Insofern geht es hier lediglich um<strong> ein Mosaiksteinchen in der Familiengeschichte Teuthorn.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eckdaten<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>TEUTHORN, Johann Christian David, Med. Doct. et Pract. in Frankenhausen <\/li>\n\n\n\n<li>Geboren am 14.2.1795 in Frankenhausen <\/li>\n\n\n\n<li>Verheiratet am 28.4.1819 in Frankenhausen mit Dorothee Wilhelmine Hummel (*1794, aus Leipzig) <sup data-fn=\"21395531-2dbb-4b48-8128-503c16cdf7f0\" class=\"fn\"><a href=\"#21395531-2dbb-4b48-8128-503c16cdf7f0\" id=\"21395531-2dbb-4b48-8128-503c16cdf7f0-link\">1<\/a><\/sup><\/li>\n\n\n\n<li>Gestorben am 16.8.1856 in Frankenhausen \u2014 in meinen Aufzeichnungen war der Sterbeort lange nur vorl\u00e4ufig mit Fragezeichen vermerkt, ehe er sich als Frankenhausen sichern lie\u00df.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Leipziger Studienzeit bei Hahnemann<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei seinem Medizinstudium in Leipzig h\u00f6rt Johann Christian David nicht nur bei dem Begr\u00fcnder der Hom\u00f6opathie, dem ber\u00fchmten Samuel Hahnemann, sondern nimmt mit einer kleinen Gruppe von Kommilitonen an dessen Arzneimittelpr\u00fcfungen teil \u2014 der sogenannten \u201ePremi\u00e8re Union des Exp\u00e9rimentateurs&#8220; von 1814. Leipzig war dabei f\u00fcr die Gro\u00dffamilie Teuthorn kein unbekanntes Terrain: Eine eigene Linie, die Leipziger Teuthorns, war dort bereits seit den 1760er Jahren ans\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Teilnahme an den Selbstversuchen ist durch die hom\u00f6opathische Literatur belegt. Aus Hahnemanns <em>Reine Arzneimittellehre<\/em> und den <em>Chronischen Krankheiten<\/em> sowie aus <em>Bradfords Pioneers of Homoeopathy (1897)<\/em> l\u00e4sst sich rekonstruieren, dass Teuthorn zu vierzehn Arzneien eigene Pr\u00fcfungsbeobachtungen beisteuerte: Chelidonium majus, China (Cinchona officinalis), Digitalis purpurea, Guaiacum officinale, Ledum palustre, Manganum aceticum, Menyanthes trifoliata, Phosphoricum acidum, Rheum palmatum, Sarsaparilla, Squilla maritima, Staphysagria, Thuja occidentalis und Veratrum album \u2014 dazu, au\u00dferhalb dieser Liste, Mezereum. Die Pr\u00fcfer nahmen die zu testenden Substanzen selbst ein und protokollierten minuti\u00f6s jede k\u00f6rperliche und seelische Regung, die sich danach einstellte; jeder Teilnehmer musste vor der Gruppe eidesstattlich versichern, nichts als die Wahrheit aufgeschrieben zu haben. Das Verfahren war nicht ganz risikolos \u2014 manche Substanzen waren toxisch, die Dosierung experimentell, eine \u00e4rztliche Absicherung im heutigen Sinne gab es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein damaliger Kommilitone Franz Hartmann charakterisierte Teuthorn \u2014 gemeinsam mit C. Th. Herrmann \u2014 r\u00fcckblickend knapp und wenig schmeichelhaft: Beide seien der hom\u00f6opathischen Sache nie sonderlich zugetan gewesen, h\u00e4tten sich bald wieder von der Gruppe abgespalten, und er, Hartmann, habe trotz Nachfragens nie wieder von ihnen geh\u00f6rt. Diese Aussage ist doppelt \u00fcberliefert, in der <em>Allgemeinen hom\u00f6opathischen Zeitung 38 (1850), Sp. 239<\/em>, und nahezu wortgleich in Hartmanns <em>Geschichte der Hom\u00f6opathie (Kleinert, Leipzig 1863, S. 97<\/em>). Quellenkritisch ist dabei zu bedenken: Hartmann war ein gl\u00fchender Verfechter der Hahnemannschen Lehre. Seine fast ehrenr\u00fchrige Bemerkung, Teuthorn und Herrmann seien wenig bedeutend gewesen, ist aus dem Blickwinkel des \u00fcberzeugten Hom\u00f6opathen formuliert, f\u00fcr den ein fr\u00fcher Abfall von der Sache selbst schon ein Makel war \u2014 nicht notwendig aus dem eines neutralen Beobachters.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Teuthorn wurde jedenfalls kein hom\u00f6opathischer Arzt, sondern praktizierte als approbierter Dr. med. in Frankenhausen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">B\u00fcrgerliches Leben in Frankenhausen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kleine, aber konkrete Spuren belegen seine Einbindung in den Frankenh\u00e4user Alltag: Laut Frankenh\u00e4user Intelligenzblatt zahlte er 1828 und 1829 Hundesteuer, hielt sich also einen Hund. F\u00fcr dieselben Jahre ist er in der st\u00e4dtischen Feuer-L\u00f6sch-Anstalt in der Abteilung \u201eRetten und Ausr\u00e4umen&#8220; verzeichnet. Brandbek\u00e4mpfung war eine der Pflichten, auf die alle B\u00fcrger der Stadt ihren Eid geschworen hatten. Auch bei der Neuorganisation des Frankenh\u00e4user Feuerl\u00f6schwesens Ende 1832 erscheint er in derselben Abteilung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Auswanderung 1848<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Dokument der F\u00fcrstlichen Landeshauptmannschaft Frankenhausen vom 3. M\u00e4rz 1848 (No. 33) h\u00e4lt fest, dass \u201eHr. Dr. med. Johann Xstian David Teuthorn allhier&#8220; angezeigt habe, er beabsichtige, Ende Juli 1848 gemeinsam mit seinem Sohn, dem \u00d6konomen Ottomar Teuthorn, nach Amerika auszuwandern, und bitte um ein Attest seiner Berechtigung zur Aus\u00fcbung von Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe sowie um ein Sittenzeugnis. Im reifen Alter von 53 Jahren, ohne Hund, aber mit Sohn Ottomar trat er die Reise an \u2014 soweit die Absicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der weitere Verlauf bleibt ungekl\u00e4rt. Anl\u00e4sslich der sp\u00e4teren Nachlassregelung l\u00e4sst sich nur die Auswanderung des Sohnes belegen, dessen Spur sich in Amerika verliert. Eine Akte des Justizamts Frankenhausen betrifft ausdr\u00fccklich \u201edie Regulierung des Nachlasses des Dr. Christian Teuthorn und der Frau Dorothea Wilhelmine Hummel in Frankenhausen und die Vormundschaft \u00fcber den abwesenden Ottomar Teuthorn&#8220; (ThStAR, Justizamt Frankenhausen, 5-13-6210\/1389, 1856\u20131860); mit der Nachlassregelung waren B\u00fcrgermeister Ferdinand Schild und K\u00e4mmerer August B\u00f6rner befasst, die Abwesenheitsvormundschaft f\u00fcr Ottomar \u00fcbernahm Friedrich Wilhelm Ebenroth. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amtlich best\u00e4tigt ist damit, dass Ottomar zum Zeitpunkt der Nachlassregelung als abwesend galt \u2014 \u00fcber den Verbleib des Vaters selbst zwischen 1848 und seinem Tod 1856 kann die Akte nat\u00fcrlich keine Aussage machen. Zwei Erkl\u00e4rungen bleiben offen: Entweder ist er nach einer tats\u00e4chlich angetretenen Reise wieder nach Frankenhausen zur\u00fcckgekehrt, oder er hat die Reise \u2014 anders als sein Sohn \u2014 gar nicht erst angetreten. Was den Sohn Ottomar in Amerika betraf, gilt er, wie das Justizamt bei der Testamentser\u00f6ffnung feststellte, seither als verschollen \u2014 \u00fcber sein weiteres Schicksal ist nichts bekannt. In eben diesem Nachlassdokument ist an einer Stelle jedoch nicht von Amerika, sondern von einer Auswanderung nach Australien die Rede. Ich hatte dies seinerzeit als H\u00f6r- oder Schreibfehler eingeordnet und nicht weiterverfolgt. Da sich in amerikanischen Quellen bislang jedoch keine Spur von Vater oder Sohn finden lie\u00df, l\u00e4sst sich nicht ausschlie\u00dfen, dass es sich um einen ernstzunehmenden Hinweis statt um einen blo\u00dfen Fehler handelt; die Frage bleibt offen. [FN 2] <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum der Vater auswandern wollte, l\u00e4sst sich nicht mit Sicherheit sagen; am naheliegendsten erscheinen politische Gr\u00fcnde im Revolutionsjahr 1848, auch in einer traditionell konservativen Frankenh\u00e4user Familie (der Onkel G\u00fcnther Heinrich Philipp war zweiter B\u00fcrgermeister der Stadt). Ein famili\u00e4rer Grund k\u00f6nnte der m\u00f6glicherweise schon Jahre zuvor erfolgte Tod seiner Frau Dorothee Wilhelmine gewesen sein. Wirtschaftliche Not ist dagegen kaum anzunehmen, da er in Frankenhausen \u00fcber eigenen Grundbesitz verf\u00fcgte. Eine Durchsicht der Frankenh\u00e4user Presse jenseits des Intelligenzblatts aus dem Revolutionsjahr 1848 k\u00f6nnte hier weiterhelfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ehe und Kinder<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Kirchenbuch Frankenhausen heiratete der Br\u00e4utigam \u201eHerr Johann Christian David TEUTHORN, Doct. med. et Chirurg&#8220;, am 28. April 1819 die Braut \u201eJgfr. Dorothee Wilhelmine Hummel&#8220;. Er wird darin als \u00e4ltester ehelicher Sohn des Christoph Wilhelm Teuthorn \u2014 Viermann, Brau- und Pfannherr sowie Seifensieder in Frankenhausen \u2014 und dessen Frau Eva Marie Catherine, geb. Hauthal, gef\u00fchrt. Die Braut war die einzige eheliche Tochter des Johann Hummel, B\u00fcrgers, Stellmacher-Obermeisters und Hausbesitzers in Leipzig. <sup>[1]<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dorothee Wilhelmine Hummel verstarb vor ihrem Mann. Bei der Nachlassregelung 1856\u20131860 stellte sich deshalb die Frage, ob Erbberechtigte der Familie Hummel Anspr\u00fcche auf Teile des Nachlasses h\u00e4tten. Die daraufhin eingeholten Leipziger Ausk\u00fcnfte \u2014 Taufbuch der Thomaskirche sowie die st\u00e4dtischen Leichenb\u00fccher \u2014 kl\u00e4rten die Sache: Dorothee Wilhelmine war das dritte Kind des Leipziger B\u00fcrgers und Stellmachermeisters Johann Aloysius Hummel und seiner Frau Dorothea Wilhelmina, geb. G\u00f6bel \u2014 geboren am 14., getauft am 17. M\u00e4rz 1794 \u2014 und die einzige der drei, die das Erwachsenenalter erreichte. Ihre \u00e4ltere Schwester Johanna Dorothea Wilhelmina (geb. Oktober 1790) starb im Alter von acht Tagen, ihr Bruder Johann Wilhelm (geb. November 1791) im Alter von f\u00fcnfeinhalb Jahren im M\u00e4rz 1797. Auf Seiten der Hummels gab es demnach keine weiteren Erbberechtigten.<sup data-fn=\"8876a73c-a245-4ec1-95ac-801ac10997e2\" class=\"fn\"><a href=\"#8876a73c-a245-4ec1-95ac-801ac10997e2\" id=\"8876a73c-a245-4ec1-95ac-801ac10997e2-link\">2<\/a><\/sup> Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor (Daten nach der eigenen Genealogie-Datenbank, Geneanet \u201efrankenhusanus&#8220;):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Anna Natalie Wilhelmine (11.3.1820\u201325.6.1826)<\/li>\n\n\n\n<li>Heinrich Ottomar Theodor (*8.8.1821), \u00d6konom; heiratete am 8.8.1848 in Esperstedt bei Artern Louise Therese Schr\u00f6der (*um 1825 in Rottleben bei Kelbra); wanderte mit dem Vater nach Amerika aus, seine weitere Spur verliert sich dort<\/li>\n\n\n\n<li>Auguste Henriette Pauline (2.8.1824\u20135.7.1826)<\/li>\n\n\n\n<li>Henriette Auguste (12.1.1827\u2013vor 1902), verheiratet am 16.7.1850 mit Louis Theodor Birkner (*um 1825, \u2020vor 1902)<\/li>\n\n\n\n<li>Liddy Auguste G\u00fcntherine (*17.8.1828), verheiratet um 1850 mit August Sieving (*um 1820)<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11724\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Caroline Pauline Wilhelmine (17.1.1833 in Frankenhausen \u2013 9.1.1884 in Shasta, CA<\/a>); zu ihrer Taufe am 1.2.1833 z\u00e4hlte unter den Paten, ohne selbst zugegen zu sein, Dr. med. Eduard J\u00f6rg aus Leipzig; verheiratet (erste Ehe) am 27.6.1859 in Shasta, CA, mit <a href=\"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11649\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11649\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">G\u00fcnther (Gunther) Friedrich Carl Schroter (18.6.1829\u201315.3.1905 in Shasta, CA<\/a>); ihr Familienname erscheint in amerikanischen Quellen laut Ancestry verballhornt als Tevthorn, Fenthorn oder Diethorn<\/li>\n\n\n\n<li>Anton Wilhelm (31.12.1834\u20139.1.1835)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Zusammengestellt aus: eigenen Ver\u00f6ffentlichungen und Notizen des Verfassers (teu-net.de, teuthorn.net\/feuilleton, E-Mail an Dr. Gerhard G\u00f6rmar vom 10.1.2008), dem Geneanet-Stammbaum \u201efrankenhusanus&#8220;, Katrin Schreiber, \u201eSamuel Hahnemann. Die Entwicklung der Hom\u00f6opathie zwischen 1811 und 1821&#8243;, sowie internetzug\u00e4nglicher hom\u00f6opathiegeschichtlicher Literatur (Bradford 1897, P\u00f6tters, homeoint.org\/S\u00e9ror, homeobook.com).<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-218e77ce50bdb1865453934c03542b71 wp-block-paragraph\"><strong>Hinweis zur Entstehung:<\/strong> <em>Die inhaltliche Recherche und die Kerntexte dieses Beitrags stammen vom Autor. Bei der Strukturierung, Faktenpr\u00fcfung und sprachlichen Optimierung wurde die <strong>KI Claude<\/strong> (Anthropic) unterst\u00fctzend eingesetzt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anmerkungen \/ Fu\u00dfnoten<\/h2>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"21395531-2dbb-4b48-8128-503c16cdf7f0\">KB Frankenhausen, Heiraten, 28. April 1819: \u201eBr\u00e4utigam: Herr Johann Christian David TEUTHORN, Doct. med. et Chirurg, Herrn Christoph Wilhelm Teuthorns, des Viermanns, Brau- und Pfannherrn, auch Seifensieders allhier, ehel. \u00e4ltester Sohn. \u2013 mat. Fr. Eva Marie Catherine, geb. Hauthal. Braut: Jgfr. Dorothee Wilhelmine Hummel, Herrn Johann Hummels, B\u00fcrgers, Stellmacher-Obermeisters und Hausbesitzers in Leipzig, ehel. einzige Tochter.&#8220; <a href=\"#21395531-2dbb-4b48-8128-503c16cdf7f0-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><li id=\"8876a73c-a245-4ec1-95ac-801ac10997e2\">ThStAR, Provenienz Justizamt Frankenhausen, 5-13-6210\/1389 (1856\u20131860), \u201eRegulierung des Nachlasses des Dr. Christian Teuthorn und der Frau Dorothea Wilhelmine Hummel in Frankenhausen und die Vormundschaft \u00fcber den abwesenden Ottomar Teuthorn&#8220;, darin S. 19: Taufbuch Thomaskirche Leipzig zu den Kindern des Johann Aloysius Hummel und der Dorothea Wilhelmina, geb. G\u00f6bel; S. 20 f.: Bescheinigungen des Rats der Stadt Leipzig nach den Leichenb\u00fcchern (Bd. 33, S. 281 bzw. Bd. 34, S. 227b). <a href=\"#8876a73c-a245-4ec1-95ac-801ac10997e2-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 2 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragment. Diese Skizze fasst die bislang gefundenen Lebensumst\u00e4nde zusammen. Der Autor wird keine weiteren Recherchen mehr anstellen, m\u00f6chte aber hiermit dokumentieren, was sich bisher aus eigenen Quellen und Internetrecherche zusammentragen <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=11746\">Lesen Sie weiter &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11756,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":"[{\"content\":\"KB Frankenhausen, Heiraten, 28. 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