{"id":7380,"date":"2018-05-23T13:27:29","date_gmt":"2018-05-23T13:27:29","guid":{"rendered":"http:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=7380"},"modified":"2019-08-07T20:40:52","modified_gmt":"2019-08-07T20:40:52","slug":"gedbas-die-genealogische-online-datenbank-besser-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/?p=7380","title":{"rendered":"GEDBAS \u2013 die genealogische Online-Datenbank besser nutzen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gedbas-e1528925648439.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7693\" src=\"http:\/\/teuthorn.net\/feuilleton\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gedbas-1024x531.jpg\" alt=\"\" width=\"419\" height=\"218\" \/><\/a>Es ist \u00fcblich,\u00a0 \u00fcber Online-Datenbanken zu meckern. Das trifft nicht nur die gro\u00dfen kommerziellen, sondern immer wieder einmal auch die allen zug\u00e4ngliche GEDBAS-Datenbank des Vereins f\u00fcr Computergenealogie. Wer sich dazu kritisch \u00e4u\u00dfert, meint meist die Datenqualit\u00e4t. Aber daf\u00fcr kann ja die Datenbank nichts. Hier ist immer derjenige gefragt, der Daten einstellt, also per GEDCOM hochl\u00e4dt. GEDBAS bietet dem Forscher zwei ganz wichtige Wege, die Attraktivit\u00e4t der eingestellten Daten zu erh\u00f6hen. Leider werden sie immer noch zu wenig genutzt. Die Rede ist von der Aufwertung mit Quellenangaben und einer individuellen Beschreibung des Datenbankinhalts. Beides sollte inzwischen selbstverst\u00e4ndlich sein.<\/p>\n<p>In der Praxis kann das so aussehen wie bei Peter P. Ein Blick auf <a href=\"http:\/\/gedbas.genealogy.net\/person\/show\/1198133331\">http:\/\/gedbas.genealogy.net\/person\/show\/1198133331<\/a> lohnt sich.<a href=\"http:\/\/teuthorn.net\/reise\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/pries.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1815 size-full\" src=\"http:\/\/teuthorn.net\/reise\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/pries.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"166\" \/><\/a>Nach solch einer Beschreibung m\u00f6chte man einfach auch seine eigene GEDBAS-Datenbank mit einer Beschreibung aufwerten. Das ist eigentlich recht einfach, aber man muss sich nat\u00fcrlich an die Arbeitsschritte erinnern. Diese sind<\/p>\n<ol>\n<li>Anmelden in der DB per Nutzernamen und Passwort<\/li>\n<li>Unter Funktionen \u201aMeine Daten in GEDBAS\u2018 erscheinen die eingestellten Datenbanken mit ihrer jeweiligen Nummer<\/li>\n<li>Ein Klick auf die Nummer \u00f6ffnet ein Fenster mit drei Buttons im unteren Bereich.<\/li>\n<li>Den Button \u201aBearbeiten\u2018 \u00f6ffnen, dort die gew\u00fcnschten Eintragungen machen und updaten.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"http:\/\/teuthorn.net\/reise\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gedbas-anzeigeoptionen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1816 size-full\" src=\"http:\/\/teuthorn.net\/reise\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gedbas-anzeigeoptionen.jpg\" alt=\"\" width=\"1102\" height=\"195\" \/><\/a>Auf diese Eintragungen kommt es an! Denn es ist nicht nur das hier nicht gezeigte Beschreibungsfeld wichtig, sondern das richtige Setzen der H\u00e4kchen.<\/p>\n<p>Das Herunterladen sollte man nicht erlauben, denn es f\u00f6rdert unkommuniziertes Kopieren von Daten ohne R\u00fcckfrage beim Forscher. Notizen und Quellenangaben sollten immer angezeigt werden. Nur so haben die reinen Basisdaten einen Wert. Ein H\u00e4kchen bei den Jahreszahlen zwingt den an diesen Daten ernsthaft interessierten Forscher zur Kontaktaufnahme. Wer aber die nach GEDBAS hochgeladene GEDCOM als abgeschlossene, nicht weiter zu ver\u00e4ndernde Publikation versteht, kann nat\u00fcrlich auf diese Einschr\u00e4nkung verzichten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Hier folgt eine Auswahl weiterer Beispiele<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gedbas.genealogy.net\/person\/show\/1139359342\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedemann K.<\/a> beschreibt Forschungsstand und geografische Schwerpunkte<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gedbas.genealogy.net\/person\/database\/46886\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Roland<\/a> hat Nachl\u00e4sse eingestellt und beschrieben und verlinkt auf seine Website.<br \/>\nAuch <a href=\"http:\/\/gedbas.genealogy.net\/person\/show\/1192084211\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Autor dieses Beitrages<\/a> nutzt das Beschreibungsfeld, um die Herkunf seiner eingestellten Daten zu personalisieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Der ernsthafte Forscher wird seine Daten im Auge behalten und mit dem Fortschreiten seiner Forschung in Abst\u00e4nden eine aktualisierte GEDCOM hochladen (Bitte nicht zus\u00e4tzlich, sondern unter derselben Datenbanknummer einfach aktualisieren.)<\/p>\n<p>Wer aus einer auf diese Weise gepflegten mit Quellenangaben untermauerten Datenbank Daten \u00fcbernimmt, w\u00fcrde unverantwortlich handeln, wenn er diese Fundstelle nicht wiederum sauber zitieren w\u00fcrde. Zweifel? Nein, Hoffnung!<\/p>\n<p>Und wer nun noch meckert, dem ist nicht mehr zu helfen.<\/p>\n<p>Peter Teuthorn<br \/>\nverfasst 24.2.2018 \/ publiziert 23.5.2018<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist \u00fcblich,\u00a0 \u00fcber Online-Datenbanken zu meckern. Das trifft nicht nur die gro\u00dfen kommerziellen, sondern immer wieder einmal auch die allen zug\u00e4ngliche GEDBAS-Datenbank des Vereins f\u00fcr Computergenealogie. 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