Amazons Kindle – ein Werkzeug für den Familienforscher?

Werden wir nach Googeln und Bloggen nun auch Kindeln?
Amerikanische Familienforscher gehen voran.

Das canadische Netztagebuch von Lynn Palermo spricht mich derzeit wohl auch deshalb sehr an, weil hier das Schreiben von Familiengeschichen und technische Trends zum Publizieren und Kommunizieren thematisiert werden. Auf zwei Artikel möchte ich besonders hinweisen.
Einmal sind es die Selfpublishing- und Book-on-Demand-Techniken von Amazon/CreateSpace und Smashwords, und zum zweiten werden für Familienforscher große Möglichkeiten gesehen, das neue Kindle, Amazons EBook-Lesegerät, für’s Konsumieren und Publizieren sinnvoll zu nutzen. Hierzu “What the New Kindle Means to Genealogists“.

Da stellt sich die Frage,  ob es auch in Good Old Germany bereits Familienforscher gibt, die mit dem EBook experimentieren.

This entry was posted in Amerika, English and tagged , . Bookmark the permalink.

3 Responses to Amazons Kindle – ein Werkzeug für den Familienforscher?

  1. Hallo Peter
    Ich nutze seit Jahren ein E-Book von Sony, da der Kindle in Deutschland nicht zu nutzen ist, der Großteil seiner Funktionen fuktioniert in Deutschland nicht, soweit ich weiß. Zum Beispiel das Herunterladen von Büchern bei Amazon. Man ist auch eng an Amazon gebunden mit dem Kindle. Wobei ich Amazon hervoragend finde. Guter Service schnelle Lieferung. – Mein Sony PRS 505 kann lesen .epub, .pdf und .rft Ich nutze ihn hauptsächlich um Heftromane zu Lesen (Perry Rhodan), die aus Papier einfach zu viel Platz wegnehmen.

    Viele Grüße Peter (Schröder)

  2. Andreas Job says:

    Ich kindle nicht, allerdings bin ich dabei, die Möglichkeiten des .epub Formats auszuprobieren. Ich verwende dazu calibre und andere Werkzeuge, die in einem Heise-Artikel[1] erwähnt wurden. – Meine Abneigung zu proprietärer Software lässt mich einen Bogen um Kindle machen.

    Grüße Andreas

    [1] http://www.heise.de/software/download/special/digitale_schmoeker/78_1

  3. PT says:

    Danke, Peter und Andreas, für eure Infos zu alternativen Geräten, kostenlosem Lesestoff bei Zeno.org und dem Gutenberprojekt, aber auch den möglichen Formatproblemen etc. Ich denke, es wird ein auch für den Familienforscher spannendes Thema. PT