Zu Gast bei Fürst Pückler-Muskau

Wer sich schöne Kindheitserinnerungen bewahren möchte, sollte in Muskau aufs Pücklereis verzichten, für die gesparten Euros im ‘Alten Schloss’ ein Rad leihen und den Park auf diese Weise erkunden. Schön, dass man mühelos – lediglich Personalausweis – die Neiße überqueren kann.

<== Spiegelungen im Park von Branitz.
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Als Pückler mit 60 Pleite war, zog er sich auf seinen Stammsitz Branitz zurück. Er steckte sein Geld weiter in Erdbewegungen, Bäume und Wasserläufe. So erleben wir heute ein Parkparadies. Machen wir uns aber klar, wenn wir heute durch diese erschaffene Landschaft wandern, bewegen wir uns in einer Realität, die Pücklers Imagination war. Denn der von ihm vor 150 Jahren angelegte Park ist erst jetzt erwachsen! Das (weitere Impressionen) hat mich beeindruckt.

Die offiziele Website Branitz mit der Chronologie der Parkanlage kann der Reisevorbereitung und Nachschau dienen.

Hermann von Pückler-Muskau  gilt als einer der größten europäischen Gartenkünstler, Lebemann und erfolgreicher Reiseschriftsteller.


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