eBook & Familiengeschichte?

Genealogische Forschungsergebnisse publizieren – so und sowieso!
Hallo Freunde,
als eigentlich bisher fast Ahnungsloser habe ich mich in den letzten 14 Tagen  mit dem Thema eBook beschäftigt. Über die zwangsläufig technischen Fragen hinaus war meine wichtigste Frage, ob und wie das ebook für das Veröffentlichen von Texten aus der Genealogenszene taugt, oder andersherum, ob es Sinn gibt, die Ergebnisse genealogischer Forschung mittels des Mediums eBook zu verbreiten.
Zwar sieht die Realität natürlich so aus, dass überhaupt nur die Besitzer eines eBook-Readers unter den Familienforschern an diesem Thema interessiert sein werden. Wenn überhaupt. Aber die Gerätebesitzer werden mit großer Wahrscheinlichkeit in wenigen Jahren exponentiell zugenommen haben. eBooks sind allerdings auch mit weiteren Techniken, z.B. den Viewern zu lesen.
Als Ergebnis meiner tagelangen Obsession ist mein erstes eBook entstanden. Es behandelt das gesamte Thema des Publizierens genealogischer Arbeiten. Darunter u.a. auch das eBook, dem ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Allen am Thema des Publizierens in der Genealogie Interessierten möchte ich hiermit die Möglichkeit geben, diesen Text auf ihre / Eure Reader zu laden. Ihr könnt euch dann in der Bahn zum Genalogentag in Kassel zu dem Thema eine Meinung bilden.
Ich wünsche euch und mir, dass meine Initiative reaktive Diskussionen auslöst. Deshalb lasse ich ausnahmsweise die Kommentarfunktion angeschaltet. (Ihr kennt ja aber auch meine eMail).  Den Zugang findet ihr hier.
http://teuthorn.net/feuilleton/?page_id=4095 <== ZUGANG zum EBOOK
Das bisherige Passwort ist entfernt. Falls man euch doch nicht in die Werkstatt eintreten lässt, nennt einfach die Losung <Kassel>. [Zur Info siehe auch  Flyer]
Euer PT

8 thoughts on “eBook & Familiengeschichte?”

  1. ich habe mir die Datei an meinen Kindle geschickt, bekam allerdings eine umfangreiche Fehlermeldung, das das mit diesem Format wohl nicht geht. Scheinbar müssen Kindle-User erst noch umformatieren.
    Übrigens hatte ich mir mal überlegt, wenn ich […] 😉

  2. Ja, das Problem besteht darin, dass für den deutschsprachigen Raum das offene EPUB-Format vernünftig ist, andererseits Amazon mit eigenem Format seinen Kindle in den Markt gepresst hat. Die Kobos, Sonys und zuletzt der Tolino kamen erst später und sind noch weniger verbreitet. Das wird sich hoffentlich ändern. Umkonvertieren müsste mit Calibre gehen. Danke für den Kommentar. Zum smiley extra.
    Peter

  3. Calibre hatte ich vor einiger Zeit schon mal probiert, und ich hab es eher als eierlegende Wollmilchsau in Erinnerung, die ganz nebenbei auch Formate umwandeln kann. Um hin und wieder mal eine Datei umzuwandeln ist mir das das viel zu komplex.
    Konvertiert hab ich nun mit http://www.epub2mobi.com/ und auf den ersten Blick sieht es gut aus. Jedenfalls werde ich „Genealogisches Publizieren“ in den nächsten Tagen auf dem Kindle lesen.
    Danke!

  4. Hatte für den Anfang das .azw = Kindle-Format trotzig ausgeblendet. Danke für den Tipp. Bitte gelegentliches feedback. Wenn zufriedenstellend, werde ich diesen Hinweis jeweils für die KINDLER gerne aufnehmen. PT

  5. Hallo, habe da mal ein bisschen im Internet gesucht und bin für die Ebook-Erstellung auf die (jetzt selbst noch nicht getestete) Kombination Markdown + Pandoc gestoßen. Also erst eine Textdatei mit speziellen, aber gut verständlichen Auszeichnungen erzeugen, mit Markdown in (X)Html umwandeln und anschließend mit Pandoc z.B. in Epup konvertieren. Soll, so mein Eindruck, gute Ergebnisse bringen. Vielleicht als Anregung/Alternative … Martin

    1. Martin, vielleicht wirst du den Weg ja einmal gehen und uns über dein Ergebnis unterrichten? Mein Weg war: Vom LO-Writer per Extension Writer2Epub von Luca Calcinai direkt in das EPUB-Format, dann mit Sigil und Calibre (jedes von beiden kann spzielle Aufgaben besser) zum fertigen eBook konvertieren. Da geht es dann um das Inhaltsverzeichnis und nötige Zusatzangaben. Danke für deinen Tipp. Peter

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