Apenrade – Kanzeldeckel

Von einem Ausflug in das dänische Apenrade bringe ich aus der Nicolai-Kirche ein Foto (Ausschnitt) vom schönen Deckel der Kanzel (1565) mit.

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Kreuzfahrer stürmen El Hierro / Interview mit Emil Francke

Vor einigen Tagen konnte ich den Autor Emil Francke interviewen, der Anfang Februar 2017 die zweite Auflage seines Reisebuches veröffentlichte:

El Hierro – Urlaubsziel & Zuhause
Abseits der Touristenströme die kleinste Kanareninsel erleben
2. erweitert Auflage,
Norderstedt 02/2017, BoD – Books on Demand.

PT: Herr Francke, Sie beschäftigen sich eigentlich mit genealogischer Forschung und den daraus entstehenden Arbeiten. Wie kamen sie dazu, jetzt nicht nur ein Reisebuch zu schreiben, sondern auch gleich eines, das offensichtlich gut ankommt?

Emil Francke (EF): Das ist schnell erklärt. Wenn ich auf der Insel bin, lasse ich meine genealogischen Materialien zu Hause. Ich überlasse mich dann ganz der faszinierenden Natur dieses wunderschönen Eilandes, das mich mit seiner Überschaubarkeit, seiner vulkanischen Geologie und seinen verschiedenen Klimazonen auch nach mehreren Besuchen immer wieder überrascht. Und da ich mir schon in früheren Jahren gerne vorstellte, mich auf eine ruhige Insel zum Schreiben zurückzuziehen, habe ich das jetzt für mich umgesetzt.

PT: Sie betonen ja, schon im Klappentext und Vorwort, dass der Leser keinen Reiseführer erwarten darf, sondern ein Reisebuch mit persönlichen Eindrücken, die sich aus Erfahrungen mehrerer El Hierro-Reisen speisen. Continue reading

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Franckenhäußer Saltzwercks Lexicon / J.A. Kober

Autor: Johann Augustin Kober
Hrsg:  Dr. Gerhard Görmar

Das von Gerhard Görmar transkribierte und gerade im Drei-Birken-Verlag erschienene Salzlexikon gibt für den Heimatforscher sowie den Familienforscher wichtige Einblicke in die genossenschaftliche Salzgewinnung Frankenhausens. Zeitgenössische Akteure der Pfännerschaft werden namentlich genannt. Unter den Handelnden finden sich, wie nicht anders zu erwarten, Namen der Ratsfamilien und des Stadtregiments. Darunter u.a. Beilschmied, Detschel, Hanckel, Hartleb, Ließe, Mackerodt, Ritter, Schall, Sieboldt, Teuthorn, Tuch, Weinberg, Zimmermann.

Cover / Drei Birken Verlag / 02/2017

Klappentext
Das Franckenhäußer Saltzwercks Lexicon ist ein bisher unveröffentlichtes Dokument der deutschen Salinengeschichte. Es liegt in seiner handschriftlichen Form im Thüringischen Staatsarchiv in Rudolstadt vor und wurde in der Zeit von 1753 bis ca. 1793 von Johann Augustin Kober (1715–1804) verfasst. Dieser lebte ca. 60 Jahre in Frankenhausen und gestaltete ab dem Jahre 1764 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als fürstlicher Zollverwalter die Entwicklung des Frankenhäuser Salzwerkes mit. Johann Augustin Kober beschreibt im Saltzwercks Lexicon alphabetisch geordnet die zu dieser Zeit in der Saline von Frankenhausen gebräuchlichen technologischen Verfahren und Abläufe zur Siedesalzgewinnung. Darüber hinaus gibt er erstmals auch einzigartige Einblicke in die Geschichte, den administrativen Aufbau sowie die damals bestehenden Besitzverhältnisse in einem über lange Zeit bedeutenden mitteldeutschen Salzwerk. In der beigefügten Biografie wird das für die damalige Zeit recht lange Leben von Johann Augustin Kober untersucht und sein Wirken in der Salzstadt Frankenhausen gewürdigt. [Ende des Klappentexts]

Vorstellung
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de

Nachweis & ISBN
Deutsche Nationalbibliothek

Bezug
https://www.buchhandel.de/

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